Grusswort der CDU Bundesgeschäftstelle an die Mitglieder der CDU Brüssel-Belgien

29.09.2009, 09:00 Uhr

Die CDU-Bundesgeschäftsstelle grüsst die CDU Brüssel-Belgien und die Freundeskreise der CDU in der ganzen Welt und gratuliert den Auslandsdeutschen für Ihre hohe Wahlbeteiligung bei der Bundestagwahl 2009.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Auslandsdeutsche,

wir haben die Bundestagswahl 2009 gewonnen. Zum ersten Mal seit 15 Jahren konnte wieder eine bürgerliche Mehrheit im Deutschen Bundestag errungen werden. CDU/CSU und FDP können in schwierigen Zeiten mit einer stabilen Mehrheit unser Land unter der Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel regieren. Wir haben damit die Chance, gestärkt aus der Krise hervorzugehen und die deutschen Interessen in Europa und der Welt selbstbewusst und klug wahrzunehmen.

Das Gewicht der Auslandsdeutschen hat bei der Bundestagswahl 2009 zugenommen. Die vorläufige Zahl der Auslandsdeutschen, die sich anlässlich der Bundestagswahl in Wählerverzeichnisse haben eintragen lassen, beträgt laut dem Bundeswahlleiter 65 270 (Vergleich zu 2005: 54.808). Damit haben 19,1 Prozent mehr Auslandsdeutsche den Eintrag in das Wählerregister beantragt als vor vier Jahren. Somit laufen die Auslandsdeutschen gegen den Bundestrend und die dort gesunkene Wahlbeteiligung.

Darin spiegelt sich u. a. die von der CDU erwirkte Aufhebung des Verbots für Deutsche, die länger als 25 Jahre in einem Land außerhalb des Gebietes des Europarates leben, an der Wahl teilnehmen zu können, wieder. Vor allem zeigt sich in diesem Ergebnis auch das Engagement der Freundeskreise vor Ort. Mit all ihren Aktivitäten, für die Politik der Unionsparteien zu werben und die Informationen über die Wahlregistrierung weit unter den Unionsanhängern im Ausland zu streuen, haben sie zum Wahlerfolg beigetragen. Dafür danken wir Ihnen herzlich!

Auch bei künftigen Bundestags - und Europawahlen wird es auf jede Stimmen ankommen. Daher bauen wir weiter auf Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre CDU Deutschlands

Gert Olav Göhs und Markus Lackamp